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iZen® ist eine beim Europäischen Markenamt eingetragene und geschützte Marke. Der Markenschutz hat keinen kommerziellen Hintergrund sondern schützt dieses religiös-philosophisch-psychologische System vor Nachahmung und Verfälschung.

 

Achte auf die Lücken!

Ihr alle seid bereits "erleuchtet", aber Ihr seht es nicht ...

Es gibt mehr Himmel als Wolken

Täglich dreht sich das Gedankenkarussell und oft quält es uns Menschen mit seinen ungebetenen, sich vielfach wiederholenden und nicht selten emotional negativ belegten Bildern, die es uns unermüdlich präsentiert. Sich davon zu lösen, die Identifikation mit dem eigenen Denken zu beenden, das ungetrübte Sein des Lebens zu entdecken ... darum geht es beim BefreYungsweg, dessen Diener und Fahrzeug die Meditation ist.

 

Nun, normalerweise kann keiner von Euch einfach damit aufhören, zu denken. Gedanken kommen selbständig und ungefragt in den Sinn und halten sich dort hartnäckig. Ungeübten bleiben nur die Ablenkung, der Schlaf oder Drogen, um sich kurzzeitig davon zu befreien. Ihr glaubt vielleicht, es sei unendlich schwer und es bedürfte langer Übung, um Nicht-denken zu erleben? Weit gefehlt! Ihr könnt es bereits, Ihr tut es bereits, ständig ... aber Ihr nehmt es nicht wahr!

 

Kein Mensch kann ununterbrochen denken. Selbst wenn ein Gedanke den anderen jagt, so gibt es doch Pausen dazwischen, mal kürzer und mal länger. Aber Ihr achtet nicht darauf. Wie ein Boxer im Ring, der viele Schläge einstecken muss und denkt: „Auweia, ich bekomme ständig Schläge!". Würde man aber die Zeitdauer der Schläge mit der Dauer der Pausen dazwischen vergleichen, dann würden die letzteren weitaus überwiegen. Aber die Achtsamkeit des Kämpfers ist - verständlicherweise - auf die schmerzvollen Schläge gerichtet.

 

Ein vermeintlich depressiver Mensch berichtete einem Therapeuten, er sei seit 10 Jahren depressiv. Als beide wirklich nachforschten, kamen sie auf insgesamt weniger als 20 Stunden in 10 Jahren, in denen sich der Patient aufgrund eines konkreten Anlasses hin schlecht gefühlt hatte. Der „Depressive" hatte schlichtweg vergessen, auf das restliche und durchaus akzeptable Leben zu achten! Ebenso kann ein mobbender Kollege am Arbeitsplatz  Euch den ganzen Tag versauen, selbst wenn er selbst nur 5 Minuten persönlich anwesend ist; den Rest besorgen Eure Gedanken. Oder Sorgen, also Ängste vor einem Ereignis in der Zukunft, können Euch heute schon traurig stimmen, obwohl Euer Heute mit keinerlei negativen Ereignissen aufwartet; Euer Geist beachtet nur die Zukunftsvisionen aus eigener Produktion. Die verlassene Ehefrau behauptete dem Mann gegenüber, dass sie ihr Leben der letzten 15 Ehejahre verschwendet habe; vermutlich gab es aber in dieser Zeit auch viele schöne Phasen, die sie in der Rückschau ausblendete oder vergessen hat.

 

Also: Achtet nicht (nur) auf die (dunklen) Wolken am Himmel, sondern seht den weiten, unendlichen Himmel dazwischen, der immer da ist, rein und klar und wundervoll! Achtet auf die Lücken in Eurem Alltagsdenken, die immer vorhanden sind! Schaut nicht auf die quirrligen Gedanken, sondern auf die Stellen dazwischen! Ihr weilt jeden Tag in erleuchteter Existenz, aber Ihr achtet stattdessen auf Eure oft lärmenden Gedanken. Dreht den Spieß um:

 

Achtet auf die Pausen im Denken!

 

Transform! NOW!

 

Euer ( `)

 

Natürlich bedarf es großer Wachheit, um wirklich jeden der aktuellen Lebensmomente, gerade die denkfreien, wahrzunehmen. Diese Konzentration und Wachheit übt man in Meditation oder Zazen.

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