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iZen® ist eine beim Europäischen Markenamt eingetragene und geschützte Marke. Der Markenschutz hat keinen kommerziellen Hintergrund sondern schützt dieses religiös-philosophisch-psychologische System vor Nachahmung und Verfälschung.

 

Warum müssen manche so sehr leiden?

Leiden ist der Preis für das Wunder "Leben"!

 

Der Vater einer Tochter musste über Wochen und Monate unsägliche Schmerzen leiden, Ängste bewältigen und mühsame Therapien auf sich nehmen, weil die Metastasen eines Prostatakrebses langsam seine Knochen zerstörten. Eine alte Frau litt an so vielen Alterskrankheiten gleichzeitig, dass man sich täglich wunderte, wie sie mit der Vielzahl der Schmerzen überhaupt noch die Kraft aufbringen konnte, ihr Leben zwischen Bett, Rollstuhl und Toilette zu führen. Beim großen Tsunami ertranken viele Wesen - Tiere, Männer, Kinder und Frauen - qualvoll und überraschend.

 

Allen diesen o. g. Menschen kann man wohl kaum eine Schuld zusprechen, für die sie zu büßen hatten. Unser Gerechtigkeits- und Mitgefühl wird empfindlich gestört. Wo ist der Sinn dabei?

 

Nicht nur Buddha trieb diese Frage um. Auch wir „denkende Menschen" werden vom Schicksal immer wieder mit dieser Frage konfrontiert, wenn wir ein besonders bemitleidenswertes Wesen treffen. Auch evtl. Gewinne aus dem Projekt „iZen®" gehen aus diesem Grunde an einen kleinen Jungen, der ab dem 2.ten Lebensjahr aus unerklärlichen Gründen vom Hals abwärts an gelähmt ist und in seinem praktisch funktionsunfähigen Körper eingeschlossen wurde („locked in"). Auch andere Menschen in unserem Umkreis leiden manchmal mehr, als wir verstehen und akzeptieren können. Wir fragen uns: „Warum oder womit haben diese meine Brüder und Schwestern solches Leiden verdient?". Wir finden, wie auch Jesus und Buddha, keine einfache Antwort darauf.

 

Vielleicht helfen Euch folgende Sichtweisen, wenn Ihr unter dem Leiden anderer selbst leidet:

 

- Wir wissen nicht wirklich, wie sehr und ob tatsächlich diese Person so sehr leidet, wie es für uns den Anschein hat. Wir urteilen aus unserer eigenen relativ gesunden Sichtweise heraus. Menschen gewöhnen sich aber an Schmerz und Leid, sodass es ihnen mi der Zeit weit weniger schwer, präsent und eindringlich erscheint  als uns Außenstehende. Nicht wenige habe ich getroffen, die trotz offensichtlich schwerem Schicksal überraschend viel Lebensfreude und Achtsamkeit an den Tag legten. Manchmal erschienen sie mir glücklicher als mancher Macho-Manager mit Hyaluron- und Botox-gespritzter Modell-Freundin und  drei Ferraris in der Garage. Vielleicht täuschte ich mich ja ...? Offensichtlich gewöhnt man sich an Schmerz und Konsorten, sodass die individuellen Auslöser für Freude in der Folge sehr viel niedriger liegen? Die Blume am Wegesrand kann dann glückliche Gefühl auslösen, wenn man sie ganz wach im Hier und Jetzt wahrnimmt.

 

- Wir spirituell erfahrenen Jünger wissen ja, dass es den einen Pol nicht ohne den anderen geben könnte, sonst wäre er keiner. Uns wurde das Leben von Gott oder wem oder was auch immer geschenkt, wir existieren als fühlendes Wesen, so dass das Leiden einfach der notwendige Preis dafür ist, am pulsierenden Leben teilnehmen zu können. Ohne Leid können wir unmöglich Freude wahrnehmen. Das ist ein Naturgesetz! Wir haben ja jederzeit die Wahl, das Leben abzulegen (=Suizid). Aber offensichtlich halten uns lebenswerte Seiten meist durchaus davon ab und wir scheinen uns täglich fürs Leben zu entscheiden. Wir sollten dies noch viel bewusster und dankbarer tun, trotz evtl. Schmerzen.

 

- Ein Toter leidet nicht. Bei einem Lebenden muss das Leben immer wieder auf RESET gedrückt werden, um ihn aufzuwecken und die Empfänglichkeit für das Wunder leben wieder herzustellen. Wenn wir diese notwendigen Leidensphasen deshalb akzeptieren und alles klaglos annehmen, was uns und anderen widerfährt, dann haben wir verstanden!

 

- Meist vergessen wir, wenn der Schmerz überdeutlich präsent ist, dass es in unserem Leben noch so viele schöne Dinge gibt. Wir starren wie gebannt nur auf den negativen Aspekt. Konzentriert Euch ganz bewusst auf alle wertvollen Seiten, dann verblassen die Farben des Schmerzes!

 

- Es gibt noch eine weitere Sichtweise zum individuellen Leiden: Wenn Regen fällt, dann wird der Untergrund an manchen Stellen von Tropfen getroffen, an anderen nicht. Hier verhält es sich wie mit dem Leiden. Dennoch kann man sagen: Es regnet für alle Wesen. Wenn man die Ego-Sicht verlässt, nicht nur sich selbst sieht, sondern das große Ganze, das EINS-Sein aller Wesen, dann unterscheidet und vergleicht man nicht. Man nimmt Regen und Sonne an, wie sie sind.

 

Lasst es uns einfach tun: Das Leben inkl. das Leiden zu feiern! JETZT!SOFORT! ... wann sonst?

 

Transform! NOW!

 

Euer ( ´ )

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