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Schlafen Sie gut?

Wenn die Gedanken keine Ruhe geben und der ersehnte Schlaf ausbleibt, kann das sehr belastend und langfristig gesundheitsschädlich sein.

Über Schlafstörungen können Sie in der Literatur und im Internet unendlich viele Abhandlungen, Tipps und Meinungen nachlesen. Deshalb möchte ich hier auf weitere Theorien verzichten.

Unabhängig von der Art der Schlafstörung können meditative und hypnotische Varianten oft frappierend wirksam sein. Natürlich sollten Sie bei anhaltenden Schlafproblemen durch einen kompetenten Arzt ernstere Ursachen erst ausschließen, bevor Sie in Eigenregie handeln.

 

 

 

 

Da aber in der Mehrzahl der Fälle lediglich Stress, innere Unruhe und Ängste zu solchen Problemen führen, können Ihnen meine folgenden Ratschläge oftmals weiterhelfen:

  • Überdenken Sie Ihren Konsum an Genussgiften (Alkohol, Koffein, Zucker etc.)
  • Lassen Sie den Abend nicht gerade mit einem Thriller ausklingen, sondern verbringen Sie die letzte Stunde des Tages mit ruhigen Themen.
  • Gehen Sie vor 24.00 Uhr zu Bett, wenn möglich.
  • Stehen Sie früher auf.
  • Halten Sie sich an weitgehend feste Einschlafzeiten.
  • Benutzen Sie Ihr Bett nur zum Schlafen und für Erotik, nicht zum Lesen oder Essen. Mit dem Bett sollte Ihr Unbewusstes nur o.g. Themen verbinden.
  • Machen Sie sich mit einer Meditationsmethode vertraut und üben Sie (viele der im Buch genannten sind geeignet).
  • Hören Sie einen der Audiostreams auf dieser Website zum Einschlafen an. Meistens hilft hier die Traumreise oder das Mantra schnell in den Schlaf.
  • Probieren Sie die - nicht ganz einfache - progressive Meditation No. 7 unter "Transform! NOW!", bei der Sie den Tag vor Ihrem inneren Auge rückwärts ablaufen lassen.
  • Sprechen Sie Ihr Lieblings-Mantra (siehe Buch) nur 1o Minuten lang.
  • Der Weg zur Freiheit von Körper und Geist führt indirekt natürlich zur tiefsten Ruhe und Entspannung (auch im Alltag bei Problemen) und trägt damit wesentlich zu einem erholsamen Schlaf bei.

 

Beachten Sie auch die Audiomeditation für einen gesunden, ruhigen Schlaf: (KLICK!)

 

Statt Schlaflosigkeit zu bekämpfen, kann man auch die Sichtweise ändern. Lesen Sie den folgenden Artikel dazu:

Schlaflosigkeit - ein todsicheres Mittel dagegen?

Die Gedanken eines Schlaflosen: „Mein Körper und Geist (=BAM, body and mind) ist müde, so scheint es. Aber er möchte nicht schlafen. Er ist nicht bereit dazu. Nur weil es Nacht ist, scheint das kein Grund für ihn zu sein. Nun könnte ich mich ärgern oder zu Hilfsmitteln greifen (Schlafmittel, Alkohol ...), was nicht schlecht wäre. Aber wer sagt denn, dass man, nur weil es dunkel ist und viele es tun, schlafen muss? Programmierung? Konvention? Erwartungen? Gewohnheit kann es zumindest bei mir nicht sein.

 

Ich kann das Tun meines Körpers zu beobachten. Ich kann weiterhin, das Denken und Fühlen des BAM zu beobachten, dessen Ich-Gefühl lediglich eine Einbildung ist. Anm.: Diese beobachtende Zeugenhaltung nennet man „Dissoziation"). Man kann wie ein gottähnlicher Zeuge einfach zuschauen, was da so geschieht. Es ist interessant und bedarf keiner Wertung, was da so geschieht: Ein Mensch liegt scheinbar wach, zumindest mit offenen Augen, im Bett und schläft nicht. Wenn man lange beobachtet hat, schläft er doch manchmal. Manchmal auch nicht.

 

Wo ist überhaupt der Unterschied zwischen Schlaf und „Wach"? Unser übliches „Wach", auch am Tage, ist meist nur Denken und Geplapper des Geistes. Kein großer Unterschied zum Traum im Schlaf. Auch diesen Zustand im Alltag nennen die Weisen „Traumwelt". Also schläft der BAM sowieso die meiste Zeit, egal ob mit offenen oder geschlossenen Augen! Ist das nicht witzig? Die einzige Form von „Wach" ist tatsächlich nur die totale Präsenz im JETZT ohne Bindung an Denken und Emotionen. Solange dafür die Energie und Fähigkeit fehlt, ist die Art des Schlafes einerlei. Augen offen oder zu. Ohren offen oder zu. Traumwelt! Verstehst Du?"

 

Schlaf wird hier viel weiter definiert, als wir das gewohnt sind. Wir träumen nahezu ständig, auch am Tage, hängen unseren Gedanken nach und nehmen kaum jemals unser Leben war, wie es wirklich ist. Nur ein Kleinkind oder ein Weiser kann dies intuitiv und spontan. Solange es sich derart verhält, ist es doch egal, ob wir nachts „schlafen" oder nicht. Dass man mit Wollen gegen Schlaflosigkeit nichts erreicht, ist ja hinlänglich bekannt. Also lässt man sich einfach treiben, schaut sich selbst zu, beobachtet, AKZEPTIERT! Aus diesem totalen Annehmen erblüht oft ein tieferer Schlaf, muss aber nicht. Nutze die ungestörte Ruhe der Nacht dafür, Deine Gedanken zu beobachten. Nutze diese geschenkte Zeit für die Übung der Wachheit. Dann stellt sich der Schlaf - scheinbar paradoxerweise - ganz von selbst ein, sobald Dein BAM bereit dazu ist, ganz natürlich und automatisch ...

 

Transform! NOW!

 

Euer ( `)

 

Es gibt kein todsicheres Mittel gegen Schlaflosigkeit! Solche Phasen gehören zu unserer Existenz. Dies total zu akzeptieren führt aber - sozusagen durch die Hintertür - zu Entspannung und innerer Ruhe! Was dann geschieht ist einerlei.

(Anm.: Erinnert sei hier auch an die berühmte Fabel von Chuang Tsu vom Schmetterling, der träumte ein Mensch zu sein ... oder anders herum.)

 

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