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Alle Menschen leiden weil ...

Dies könnte Deine Geschichte sein!

Eine Geschichte für alle, die gerade leiden!

Dies ist eine wahre Geschichte: Ein junger Mann lag nachts wach und beklagte sein Schicksal. Er konnte nicht schlafen, was nicht verwunderlich war. Nicht der Bass seines Nachbarn, der unüberhörbar dröhnte, war schuld, sondern die seit Monaten absterbenden Nerven in seinem Rücken. Mehrere ungewöhnliche, inoperable Tumoren am Rückenmark seines Körpers drückten seit Monaten zunehmend auf die Beinnerven, so dass er täglich, ja stündlich und minütlich, mitverfolgen konnte, wie seine Beine  langsam die Tätigkeit einstellten. Es war kein langsames Lahmwerden, sondern ein quälendes Auf und Ab von taub werdenden und wieder nadelstichartig wach werdenden Füssen, von Kribbeln und Beißen, von unsicherem Gang und v. a. von ... Hoffen und Verzweifeln. In den Phasen geringerer Schmerzen und Beeinträchtigung hoffte und glaubte er inständig an Besserung: Wieder am Leben teilnehmen, wieder richtig laufen, wieder ausgehen und sich nicht den ganzen Tag in der Bude verkriechen und zwangsweise liegen müssen! Dann, wenn keine Körperstellung und kein Medikament mehr Linderung brachte, kam die Verzweiflung und Gewissheit wie ein Faustschlag: ein Leben ohne Beine, Rollstuhl statt Mädchen, den anderen zusehen beim Leben. Leise Tränen bekundeten bitter eine traurige Einsicht: „Mein Körper lässt mich langsam im Stich. Ist das nicht grausamer als ein plötzlicher Unfall? Womit habe ich dies verdient? Warum muss ICH so leiden und andere nicht?"

 

Der Mann fiel plötzlich in eine tiefe Trance, wohl ausgelöst durch das Martyrium, den Schlafmangel und die Verzweiflung. Er konnte nun in der Welt an beliebige Orte reisen und Menschen beliebig bewegen und verschieben. Er machte in seiner Meditation ausgiebig Gebrauch davon: „Ich will alle Menschen, die nicht gehen können, meine Leidgenossen, zu mir holen!". Geträumt geschehen! Er saß in seinem Rollstuhl inmitten von 100 Millionen ohne funktionierende Beine. Wie weit konnte da sein Adlerblick reichen? Selbst am Horizont war kein Ende.

 

„Nun will ich alle Menschen auf einem Fleck versammeln, die ein defektes Herz haben!" Sofort schwebte er über 100 Millionen Menschen wie über ein Meer aus lebendem Fleisch. Sein Traum ging so fort: Er besuchte 200 Millionen Nierenkranke, 100 Millionen Krebskranke, 100 Millionen mit Nervenerkrankungen, 100 Millionen Darmerkrankte ... Seine Trance weitete sich aus und er konnte mit einem Mal alle Menschen sehen und besuchen, die unter mindestens einem Organversagen in ihrem Leben leiden würden ...

 

...und da war er plötzlich IN DIE GESAMTE MENSCHHEIT eingetaucht:

 

7,12 Milliarden umarmten ihn und wogten um ihn! Sie alle waren EINS! Ein einziger Organismus alternder und sterbender Einzelwesen. Er war NICHT ALLEIN! Als er aus seiner Trance aufwachte, war er erleuchtet: Er hatte gesehen und wirklich VERSTANDEN, dass jedes Menschen Körper versagen wird. Bei manchen geben einzelne Organe früher auf, bei manchen erst im Alter, viele bemerken dieses Dahinscheiden erst sehr spät, andere in jüngsten Jahren. Aber eines ist allen gemeinsam:  Der Körper eines jeden Menschen ist nur geliehen, für eine kurze Zeit. Er wird auf jeden Fall und jeden Menschen im Stich lassen, schrittweise oder plötzlich. Soviel ist sicher! Von nun an fühlte er sich nicht mehr alleine mit seinem Schicksal, sondern sah sich in der wogenden Menge von 100 Millionen Rollstuhlfahrern, 100 Millionen Herzkr ... 7,12 Milliarden MENSCHEN!

 

Er liebte von Stund` an jeden Tag, jede Minute, jede Sekunde so sehr wie nie zuvor! Er sah all` die Dinge, die er TUN KONNTE, und tat sie einfach. Er vergaß seinen Rücken und seine Beine. Er wusste, um daran zu denken war keine Zeit übrig! Er lebte JETZT, NUR JETZT!

 

Transform! NOW!

 

Euer. ( `)

 

(P.S.: Wir leiden in unserem Schmerz nicht nur weil wir uns zu sehr mit dem Körper identifizieren, sondern auch weil wir mit der „gesunden" Umwelt vergleichen. Wenn wir das große Ganze sehen können, erkennen wir, dass alle Menschen leiden. Wie sind nicht allein!)

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